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Systemische Supervision

Als System wird im Allgemeinen ein abgrenzbares, natürliches oder künstliches „Gebilde“ bezeichnet, das aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, welche aufgrund bestimmter geordneter Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden können.

In der Systemischen Supervision wenden wir diese Definition auf den familiären bzw. soziokulturellen Hintergrund unserer Klienten an.

Indem wir versuchen, die Beziehungen unserer Klienten zu verstehen, können wir Ideen entwickeln, warum sich bestimmte, auch dissoziale Verhaltensmuster ausgeprägt haben. 

In meiner Tätigkeit als Coach & Supervisor arbeite ich sehr gerne mit visuellen Hilfen wie Whiteboard oder Flipchart. Zum besseren Verständnis komplexer Beziehungsstrukturen kann auch die ergänzende Arbeit mit dem Familienbrett sehr hilfreich sein.

Bei sorgfältiger Betrachtung der wichtigsten Beziehungspartner zeigt sich oft ein „roter Faden" in der Entwicklung. Solch ein Hinweis, untermauert durch geeignete tiefenpsychologische Betrachtungen und Perspektiven, hilft oft, mögliche Eingangsfragen zum Umgang mit dem „schwierigen Klienten" besser d.h. zielführend beantworten zu können.